Etta Bengen. Planungsbüro für individuelle Konzepte


  Aktuelle Meldungen, Termine und Hinweise

"Neubürger - eingewanderte Tiere"

Eine Wanderausstellung des NABU Oldenburger Land e.V.
Die Ausstellung ist von Montag bis Samstag, 9:30 bis 20 Uhr in den Schlosshöfen Oldenburg, Schloßplatz 3, 26122 Oldenburg, 1.OG, vom 09.01.2017 bis zum 04.02.2017 zu besichtigen.
Vom 08.02. bis 01.03.2017 ist die Ausstellung im Weltnaturerbeportal in Dangast zu besichtigen.
Vom 01.03. bis 30.03.2017 ist die Ausstellung im Rathaus von Apen zu besichtigen.

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Peter Suhrkamp zum 125. Geburtstag


Wanderausstellung der OGF
03.04.2016 bis 15.05.2016 im Rathaus Hatten
04.06.2016 bis 24.08.2016 in der Eisenhütte Augustfehn
09.09.2016 bis 12.11.2016 in der Landesbibliothek Oldenburg
20.11.2016 bis 05.02.2017 im Krankenhaus-Museum Bremen
16.02.2017 bis 28.03.2017 im Kreishaus in Wildeshausen

Infos: www.familienkunde-oldenburg.de

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Wanderausstellung

„Familiengeschichtliche Spurensuche“


28.10. - 30.11.2016 Rathaus Cloppenburg

Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde



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Im Oldenburger Land wird diese Wanderausstellung zu sehen sein:

Begeisterung für die Vielfalt der Natur


Naturkunde als Fundament des Naturschutzes

18. Jahrhundert bis heute

26.August 2016 bis 11.November 2016 Niedersächsisches Landesarchiv / Standort Oldenburg


Hier die Informationen zur Ausstellung: www.jade-hs.de/naturschutzgeschichte

 

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   Museumseröffnung "Tag der offenen Tür" am 1.06.2014
   14 - 18 Uhr

  Heimat-Museum-Esterwegen

    Dorfplatz 2
    26897 Esterwegen
    Infos


    Dauerausstellungen
    "Esterwegen-Insel im Moor"

   "Kinner helpet mit - Kinder helfen mit"

      Geöffnet von April - Oktober, Sonntags 14-18 Uhr
      und nach Vereinbarung: Tel. 05955/9182 oder 05955/2797


























    Foto: Heimat- und Bürgerverein Aschendorf e.V.
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Für Grossansicht klicken

Begeisterung für die Vielfalt der Natur
Naturkunde als Fundament des Naturschutzes -
historische Facetten im Wirkungsfeld des Landesmuseums Natur und Mensch (Oldenburg) 

Herausgeber: Carola Becker
Ausführung: 290 Seiten, 10 farbige und 5 s/w Abb., Broschur
1. Auflage: 2014
ISBN: 978-3-7308-1066-8  / Isensee-Verlag Oldenburg


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Heimatvereins Dinklage,  Ausstellungsscheune auf Bussjans-Hof
Sonderausstellung, ab 28.03.2010

"Aus Holz gemacht"


Mit Stellmacher Arlinghaus aus Dinklage-Bahlen geht es in die Ausstellung.         
Fotos: Karl Mönkediek

Öffnungszeiten: Sonntags von 14.30 - 17.30 Uhr  oder auf Anmeldung, Tel. 04443-4358

Infos zur Ausstellung:
hier klicken
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In Zusammenarbeit mit der Museumspädagogin Brigitte Nicolay und dem Illustrator Friedrich Bornsiep sind acht Spieletafeln für den neuen Spielplatz im Museumsdorf Hösseringen (Landkreis Uelzen) entstanden.
Siehe auch: www.museumsdorf-hoesseringen.de

 



Meine  aktuellen Dauerausstellungen

 

Landleben


Dauerausstellung „Vom Korn zum Brot“
Schaumagazin &  Sonderausstellung "Aus Holz gemacht"

Foto (links) : Karl Mönkediek 

Heimatverein Dinklage
Ausstellung auf Bussjans-Hof
Dinklage - Schwege

Öffnungszeiten jeden Sonntag von 14 – 18 Uhr
Auskunft und Anmeldung (für Gruppen) bei Paul Arlinghaus
Tel. 04443/4358


Weitere Informationen:
www.schweger-muehle.de

 

   

   Getreidepfad

  und "hören" Sie das Getreide rauschen

 

 






Foto (rechts): Kurt Dödtmann



Museumsdorf Hösseringen


Ausstellung "Steinreiche Heide"


Die 1998 eröffnete Dauerausstellung beschäftigt sich mit der Verwendung und Bearbeitung von Findlingen. Auf einer Fläche von 800 Quadratmetern wird die erstaunlich breite Palette an Nutzungsmöglichkeiten des eher unscheinbaren Materials gezeigt. Damit ist die Ausstellung einzigartig in der Bundesrepublik. 


Eiszeitliche Gletscher transportierten die Steine aus Skandinavien nach Norddeutschland. In der Lüneburger Heide waren die Findlinge die einzigen Natursteinvorkommen. Schon früh wußten die Menschen dieser Region die Steine für ihre Zwecke zu nutzen. Das über 5.000 Jahre alte Großsteingrab aus Lehmke, Landkreis Uelzen, ist ein eindrucksvoller Zeuge für die Verwendung von Findlingen schon in der jüngeren Steinzeit.. 


In späteren Epochen wurden sie beim Bau von Häusern, Brunnen und Hofeinfriedungen verwendet oder dienten als Material für Straßen und Brücken. Für landwirtschaftliche Zwecke nutzte man die Findlinge in Form von steinernen Wiesenwalzen oder Dengelsteinen. Damit sind bei weitem nicht alle Verwendungsmöglichkeiten aufgezählt. 


Ausführlich beschäftigt sich die Ausstellung auch mit der Bearbeitung der Findlinge. Gezeigt werden der Transport, das Spalten und Sprengen der Steine sowie die Arbeit der Steinmetzen und Pflasterer. 


Verschiedene Stationen laden die Besucher zum Mitmachen ein. So kann man zum Beispiel versuchen, einen 1,5 Tonnen schweren Stein auf Rollen zu bewegen.


Am Eingang der Ausstellung steht die 3,5 Meter hohe Figur eines Riesen, der einen Stein auf dem Rücken trägt. Noch Mitte des 17. Jahrhunderts glaubten ernsthafte Wissenschaftler, Riesen, auch "Hünen" genannt, hätten die Großsteingräber errichtet, da die schweren Steine von Menschenhand nicht zu bewegen seien. Die Erzählungen von "Hünengräbern", "Riesen-" und "Teufelssteinen" gehören zwar in das Reich der Phantasie, doch auch die historische Wirklichkeit bietet spannende und interessante Geschichten, wie diese Ausstellung anschaulich zeigt.

 










 

 

 


 

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