
Aktuelle Meldungen, Termine und Hinweise

Die Zwerge kommen
ins Kreismuseum Syke

Wanderausstellung zur Kulturgeschichte
des (Garten-)Zwerges
27.11.2011 bis
22.01.2012
Di-Sa 14-17 Uhr
So 11-17 Uhr
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Heimatvereins Dinklage, Ausstellungsscheune auf Bussjans-Hof
Sonderausstellung, ab 28.03.2010
"Aus Holz gemacht"
 
Mit Stellmacher Arlinghaus aus Dinklage-Bahlen geht es in die Ausstellung. Fotos: Karl Mönkediek
Öffnungszeiten: Sonntags von 14.30 - 17.30 Uhr oder auf Anmeldung, Tel. 04443-4358
Infos zur Ausstellung: hier klicken
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In Zusammenarbeit mit der Museumspädagogin Brigitte Nicolay und dem Illustrator Friedrich Bornsiep sind acht Spieletafeln für den neuen Spielplatz im Museumsdorf Hösseringen (Landkreis Uelzen) entstanden.
Siehe auch: www.museumsdorf-hoesseringen.de
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Sonderausstellung

EIN BESONDERER BLICK
Das Torfkraftwerk aus der Sicht des Worpsweder Fotografen Hans Saebens
Torf- und Siedlungsmuseum Wiesmoor
Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Ausstellung verlängert und ist auch 2010 noch zu sehen
15.03.-15.10.2010, täglich von 10-18 Uhr
Weitere Informationen hier: www.torf- und-siedlungsmuseum.de

Museumsführer
Das Torf- und Siedlungsmuseum in Wiesmoor / Ostfriesland stellt sich vor.
56 Seiten, zahlr. Abbildungen , ISBN 978-3-00-021113-3.
Bestelladresse: Torf- und Siedlungsmuseum Resedaweg 18 26639 Wiesmoor
Weitere Informationen: www.torf-und-siedlungsmuseum.de
Meine aktuellen Dauerausstellungen
Landleben
Dauerausstellung „Vom Korn zum Brot“
Schaumagazin & Sonderausstellung "Aus Holz gemacht"
Foto: Karl Mönkediek
Heimatverein Dinklage
Ausstellung auf Bussjans-Hof
Dinklage - Schwege
Öffnungszeiten jeden Sonntag von 14 – 18 Uhr
Auskunft und Anmeldung (für Gruppen) bei Paul Arlinghaus
Tel. 04443/4358
Weitere Informationen:
www.schweger-muehle.de

Besuchen Sie auch den neuen Getreidepfad
und "hören" Sie das Getreide rauschen

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Museumsdorf Hösseringen |
Ausstellung "Steinreiche Heide"
Die 1998 eröffnete Dauerausstellung beschäftigt sich mit der Verwendung und Bearbeitung von Findlingen. Auf einer Fläche von 800 Quadratmetern wird die erstaunlich breite Palette an Nutzungsmöglichkeiten des eher unscheinbaren Materials gezeigt. Damit ist die Ausstellung einzigartig in der Bundesrepublik.
Eiszeitliche Gletscher transportierten die Steine aus Skandinavien nach Norddeutschland. In der Lüneburger Heide waren die Findlinge die einzigen Natursteinvorkommen. Schon früh wußten die Menschen dieser Region die Steine für ihre Zwecke zu nutzen. Das über 5.000 Jahre alte Großsteingrab aus Lehmke, Landkreis Uelzen, ist ein eindrucksvoller Zeuge für die Verwendung von Findlingen schon in der jüngeren Steinzeit..
In späteren Epochen wurden sie beim Bau von Häusern, Brunnen und Hofeinfriedungen verwendet oder dienten als Material für Straßen und Brücken. Für landwirtschaftliche Zwecke nutzte man die Findlinge in Form von steinernen Wiesenwalzen oder Dengelsteinen. Damit sind bei weitem nicht alle Verwendungsmöglichkeiten aufgezählt.
Ausführlich beschäftigt sich die Ausstellung auch mit der Bearbeitung der Findlinge. Gezeigt werden der Transport, das Spalten und Sprengen der Steine sowie die Arbeit der Steinmetzen und Pflasterer.
Verschiedene Stationen laden die Besucher zum Mitmachen ein. So kann man zum Beispiel versuchen, einen 1,5 Tonnen schweren Stein auf Rollen zu bewegen.
Am Eingang der Ausstellung steht die 3,5 Meter hohe Figur eines Riesen, der einen Stein auf dem Rücken trägt. Noch Mitte des 17. Jahrhunderts glaubten ernsthafte Wissenschaftler, Riesen, auch "Hünen" genannt, hätten die Großsteingräber errichtet, da die schweren Steine von Menschenhand nicht zu bewegen seien. Die Erzählungen von "Hünengräbern", "Riesen-" und "Teufelssteinen" gehören zwar in das Reich der Phantasie, doch auch die historische Wirklichkeit bietet spannende und interessante Geschichten, wie diese Ausstellung anschaulich zeigt.
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